Essen ist schwul

Hugo hat noch keinen Hunger. Karo würde lieber kochen. Igor kämpft mit dem Gewicht. Sofie tät gern Spiele spielen. Gisa hat jetzt nicht das Geld. Max findet all das scheußlich. Sagt aber nichts. Als im Fernsehen auch nichts kommt, einigt man sich auf die Pizzeria.
„Napoli“, weiß Igor, „war früher ein Waschsalon.“
Sofie hilft Karo in die Jacke, Karo macht es ihr nach, und als Hugo es auch nachmacht, machen es alle nach und helfen sich gegenseitig.
„Man kann ja nie wissen“, sagt Sofie und zieht ihre Jacke wieder aus, „und sicher ist sicher.“
„Jetzt muss die noch auf das Klo“, beschwert sich Hugo.
„Kann man keinem verbieten“, sagt Karo.
„Beneiden tue ich da auch keinen drum“, erklärt Gisa.
„Frauen“, sagt Hugo, „halten zusammen.“
„Es steckt an“, sagt Karo und macht ebenfalls Anstalten, sich die Jacke auszuziehen.
„Es ist nicht weit“, beteuert Igor, „und dort gibt es auch ein Klo.“
„Wenn ich mal ein Kind wo habe“, stellt Hugo fest, „und ich gehe mit dem aus der Tür, dann wird das Klo das letzte sein, was mir in den Mund kommt.“
Igor nickt, auch wenn er die Formulierung für reichlich verunglückt hält.
„So redet einer, der keine Kinder hat“, sagt Karo, Mutter von zwei Kindern.
„Wer eins hat und noch eins macht“, sagt Gisa, Mutter von drei Kindern, „dem kann keiner helfen.“
Die Mütter lachen.
„Ich gehe schon mal raus.“ Hugo verschwindet im Hausflur. Er stellt sich an das Fenster, das zum Hinterhof raus geht und beobachtet das Schneetreiben. Im Hof sind die Kinder auf der Suche nach Schnee für einen Schneemann, den sie halb fertig haben. Er steht zwischen den Wäschestangen und den Mülltonnen, mit halbem Rumpf und zwei Füßen dran. Es sind drei Mädchen. Die Kleinste steht mit einem Topf und einer Karotte in der Hand etwas abseits und guckt den Größeren zu, die mit den Händen den Schnee vom Boden kratzen. Hugo öffnet das Fenster.
„Soll ich euch die Haustüre auf machen, und dann könnt ihr den Schnee von der Straße holen?“
„Was?“
Die drei Mädchen sehen zu ihm hoch.
„Wie bitte!“
„Was?“
„Das heißt wie bitte. Der Hof ist zu klein, um ausreichend Schnee herzugeben.“ Er deutet auf den Schneemann. „Wie wäre es mit Schnee von der Straße?“
Die Älteste schüttelt den Kopf.
„Dürfen wir nicht, und außerdem ist der mit dem ganzen Auspuffdreck voll.“
„Wir tun lieber warten“, fügt die Zweitälteste hinzu und guckt in den Himmel. Die Kleinste guckt hinterher, lässt Karotte und Topf fallen und hebt beides wieder auf. Hugo schließt das Fenster und sieht auf die Uhr. Es ist 17:45 Uhr. Er wendet sich zur Wohnungstür hin und wartet darauf, dass die Freunde raus kommen.
Auf der anderen Seite der Tür warten die Freunde darauf, dass Sofie fertig wird. Gisa und Karo stehen zusammen und unterhalten sich über Kinder und darüber, dass sie Morgen mit ihnen Schlittenfahren werden.
„Mein H-G“, sagt Gisa, „der fährt schon mit dem Kopf voraus.“
„H-G?“
„Hans-Georg, mein Jüngster.“
Igor steht mit Max bei der Garderobe und denkt über die verunglückte Formulierung nach. Er ist gebürtiger Russe und hat die deutsche Sprache zu seiner Lebensaufgabe gemacht, wenn er nicht gerade in den karelischen Wäldern am Ladogasee steht, dort, wo es einen Fisch geben soll, der jeder Beschreibung spottet, dort, wo es Männer gibt, die sich in Fische verwandeln, dort mit seinem Großvater steht und angelt und wartet. Igor spielt mit dem Reißverschluss seiner Jacke. Es ist das Geräusch, das ihn an das Zelt des Großvaters erinnert, an den Verschluss, der abends zugezogen wird, gefolgt von Geschichten über den Fisch, und morgens wird er aufgezogen, um den Tau und die Sonne und das Angeln und das Warten zu begrüßen. Er zieht den Verschluss von ganz oben nach ganz unten und wieder hoch. Dann geht die Tür auf.
„Entschuldigt bitte, aber ich tue mich woanders schwer.“
„Na“, sagt Igor, „wollen mal sehen, wie lange mein Haus noch woanders ist.“
Er nimmt die Jacke vom Bügel und hilft Sofie rein. Dann öffnet er die Wohnungstür, und die Freunde machen sich auf den Weg. Es ist Januar und es schneit, das neue Jahr ist zwei Wochen alt, aber die Freunde kennen sich schon lange. In den letzten Tagen ist einiges an Schnee runter gekommen. Der Boden ist gefroren, und die Luft ist kalt und trocken. Der Schnee ist pulvrig und bildet eine griffige Schicht auf dem Untergrund. Die Freunde lauschen dem Knirschen unter ihren Schuhen. Igor spielt mit dem Geräusch. Er spürt, wie sich die Schneekristalle unter seinen Sohlen aneinander reiben. Er gibt den Sohlen beim Kontakt mit dem Boden eine Drehung, und durch die Drehung verstärken sich die Reibung und das Knirschen. Sofie kriegt es mit. Sie hakt sich bei ihm ein und drückt seinen Arm. Igor erwidert den Druck. Sie legt den Kopf in den Nacken, und ihr offener Mund sucht den Schnee.
Als sie beim Restaurant ankommen, schälen sie sich aus ihren Jacken und Mänteln und schütteln den Schnee ab. Igor wählt einen Tisch am Fenster, weil es dort eine Bank gibt und Sofie gern auf Bänken sitzt. Bis auf eine Frau, die am Tresen steht, sind sie die einzigen Gäste.
„Ich habe doch gesagt, dass es nicht weit ist“, sagt Igor und winkt den Kellner heran, nachdem sich alle gesetzt haben.
„Hoffe, Sie sind nicht mit dem Auto hier.“ Der Kellner deutet mit einem Kopfnicken Richtung Schneetreiben.
„Bier“, sagt Max.
„Zahnstocher“, sagt Sofie.
Der Kellner holt einen Zahnstocherspender vom Nebentisch.
„Und die Speisekarte“, fügt Karo hinzu.
„Schön warm hier“, findet Gisa.
„Geldwaschsalon“, sagt Max.
Sofie schüttet die Zahnstocher auf die Tischplatte.
„Wer spielt mit?“
„Ich guck zu“, sagt Gisa, und die anderen sagen nichts. Sofie nimmt einen frei liegenden Zahnstocher zwischen Daumen und Zeigefinger und sucht den richtigen Punkt zum Ansetzen.
„Hat sich bewegt“, sagt Gisa und deutet auf den Haufen.
Der Kellner kommt mit den Speisekarten zurück und verteilt sie.
„Ich nehme die Margherita“, sagt Sofie und sieht von ihrem Spiel auf, „da kann man nichts verkehrt machen.“
„Brauchst nicht glauben, dass es nur auf den Belag ankommt“, sagt Karo.
„Margherita“, sagt Sofie und gibt die Karte zurück.
„Bier“, sagt Max.
„Cola Zero“, sagt Igor, „wenn ihr so etwas habt.“
Die Freunde bestellen Getränke und suchen sich ihre Pizzas aus der Karte. Sofie hat einen neuen Punkt zum Ansetzen gefunden und bringt bei dem Versuch, einen Zahnstocher zu befreien, drei weitere aus dem Gleichgewicht. „Hat keinen Zweck.“ Sie steckt die Zahnstocher zurück in den Spender. „Falsche Länge.“
„Und zu dünn“, sagt Gisa.
„Eher was für die Zähne“, sagt Max, und dann sagen sie eine Weile nichts und hängen ihren Gedanken nach. Als der Kellner mit den Getränken kommt, schickt Max ihn mit den Worten Essen ist schwul in die Küche.
„Guck nach, wirst schon sehen.“
„Probierst du die Pizza, wirst du auch sehen“, entgegnet der Kellner, „und schmecken auch.“
„Du kannst bei mir mitessen!“, versucht es Gisa, als der Kellner sich entfernt hat.
„Wo du doch kein Geld hast“, beschwert sich Sofie, „nein, da isst du lieber bei mir mit!“ Sie nimmt einen Satz Besteck aus einem Bierkrug, der in der Mitte des Tisches steht und schiebt ihn Max entgegen.
„Auch wenn man sie nicht zu oft essen sollte“, sagt Igor und schlägt sich mit der flachen Hand auf den Bauch, „die Pizza ist gut.“
„Ist mir egal“, erklärt Max, „wenn du es genau wissen willst.“
„Also wenn ich koche“, stellt Karo klar, „dann isst ein jeder gern mit.“
„Stimmt“, pflichtet Gisa ihr bei, „du hast sogar meinen H-G rum gekriegt.“
„H-G?“
„Hans-Georg, ihr Jüngster.“ Karos Finger zeigt auf Gisa. Max macht eine Geste, die Karo mitteilt, dass ihre Kochkünste vergebliche Mühe wären, was ihn angeht. Er führt die Geste zu Ende, indem er das Besteck von sich schiebt. Karo wirft ihm einen missbilligenden Blick zu. Igor greift nach dem Besteck und schiebt die Schneide des Messers zwischen die Zacken der Gabel. Er biegt die Zacken auseinander, bis er das Messer dazwischen klemmen kann. Gisa deutet hin.
„Gut, dass mein H-G nicht da ist, der tät es gleich nachmachen.“
„H-G?“
„Hans-Georg, mein Jüngster.“
„Also wenn überhaupt mein Lieber, dann macht Essen schwul“, erklärt Karo an Max gewandt, „aber wie kann Essen eine, eine...“
„...geschlechtliche Neigung haben?“, hilft ihr Igor und legt Messer und Gabel weg.
„Genau“, bestätigt Karo, „wie um alles in der Welt kann ein paniertes Schnitzel schwul sein?!“
„Woher willst du das wissen?“, mischt Gisa sich ein und macht eine wegwerfende Handbewegung. „Selbst die Schimpansen ficken einander in den Arsch.“
„Womit wir beim Thema wären!“, freut sich die Frau, die jetzt mit dem Rücken zur Bar auf einem Barhocker sitzt und den Tisch beobachtet. Sie nimmt einen Cocktail vom Tresen und prostet in den Raum. Der Kellner wischt mit einem Tuch den Tresen hinter ihr trocken. Schimpansen, denkt Igor, lateinisch Pan troglodytes, aber wen interessiert das schon.
„Schimpansen isst keiner“, wirft Hugo ein, „wenn man ihn nicht dazu zwingt.“
„Du sagst, dass sie einander in den Arsch ficken“, stellt Karo fest, „und gut, dass der H-G nicht da ist, der tät es gleich nachmachen.“
Gisas Kopf fährt herum. „H-G?!“
„Hans-Georg, dein Jüngster. Tät es gleich nachplappern.“ Karo lacht. „Morgen gehen wir Schlittenfahren, und dann reden wir anders daher.“
„Pan troglodytes!“, weiß Sofie, die Igors Leidenschaft und auch seine Gedanken kennt, „ich habe es ganz von alleine gewusst!“
Max setzt sein Bier ab und deutet mit dem Finger auf sie. „Wissen ist Macht, und die kommt nicht ganz von alleine.“
„Schwul“, mischt Igor sich jetzt ein, „ist ein Adjektiv, das sich verselbstständigt hat, und das somit universal verwendbar ist.“
Er hält die Luft an und lässt das Gesagte wirken. Die Freunde gucken an die Decke oder ins Bierglas.
„Ihr elendigen Wortfiesler“, sagt Max schließlich, „das Essen ist schwul.“
„Also gut“, lenkt Gisa ein, „mal angenommen, dass ich eine schwule Pizza bekomme, ja was tut dann das zur Sache?“
Max sieht sie verständnislos an.
„Wenn sie schmeckt, dann darf sie schwul sein soviel sie will“, erklärt Gisa, „Hauptsache sie hat nichts, was einen ansteckt mit was.“ Sie deutet auf Max’ Bierglas. „Ist das auch schwul?“
„Essen ist schwul“, wiederholt sich Max, „lass mein Bier in Frieden.“
Er nimmt einen weiteren Schluck, der von dem Bier nichts übrig lässt und sieht sich nach dem Kellner um.
„Bier macht auch satt“, weiß Karo.
„Bier!“, schreit Max, und dann zu Gisa: „Hatte mal einen Freund, der war auch mal schwul.“
„Da haben wir’s, ein schwuler Freund.“ Gisa reckt ihren Finger in die Luft. „Und da soll einer sagen, die Welt wäre ungerecht.“
„Ist sie“, schreit Max, „Bier!“
„Was hat denn das mit Gerechtigkeit zu tun?“, will Hugo wissen.
„Da haben wir’s“, sagt Gisa und nimmt den Finger wieder runter, „Männer halten auch zusammen.“
„War auch mal schwul“, hakt Karo nach, „im Hüftbereich?“
Max macht eine wegwerfende Handbewegung und sagt nichts. Dann sagt er doch etwas: „Schwul fängt im Kopf an.“ Er dreht sich zum Kellner um.
„Also was jetzt“, setzt Gisa nach und deutet auf das leere Bierglas, „schwul oder nicht?“
„Leer“, sagt Max und sieht sich suchend nach einer Stimme um, die nur er hört. Mehr davon, mehr Bier, du musst Abstand gewinnen.
Gisa nickt. „Wenn selbst die Schimpansen einander in de…“
„Das hatten wir bereits“, unterbricht sie Sofie, „und es resultierte in der universalen Verwendbarkeit.“ Ihr Blick sucht Igors Bestätigung. Igor kriegt davon nichts mit. Er hat Pfeffer- und Salzstreuer vor sich auf dem Tisch platziert und lässt sie gegeneinander antreten.
„Und darin, dass wir morgen anders daherreden“, ergänzt Karo.
„…ja warum soll das dann nicht auch auf das Bier anwendbar sein?“, vervollständigt Gisa ihre Überlegung.
„Lass das Bier in Frieden“, erklärt Max, „sonst passiert was.“
„Was denn?“, kommt es vom Tresen.
„Warum sollte sie“, will Karo wissen, „wenn es satt macht?“
„Es hilft einem, Abstand zu gewinnen.“
„Vom Essen, weil es satt macht?“
„Allgemein, weißt schon.“
„Generisch“, weiß Karo.
„Lass ihn doch“, nimmt Sofie Max in Schutz, „guck ihn dir nur an.“
Die ganze Gruppe guckt ihn jetzt an, und Max hebt den Blick an die Decke und findet die Stimme dort auch nicht, und die Frau am Tresen dreht sich zur Bar hin und bestellt einen Cocktail.
„Auf Eis“, sagt sie, „für den Nebel im Hirn.“
„Sofort.“ Der Kellner kommt hinter der Bar vor und stellt Max sein zweites Bier hin.
„Das gute Bier.“
„Das gute Bier“, bestätigt Max und trinkt an, „für einen guten Zweck. Mach mir einen Strich.“ Er reicht dem Kellner seinen Deckel.
„Wir haben auch Kellerbier“, sagt der Kellner, macht den Strich und entfernt sich wieder, um den Cocktail zu mixen.
„Ja wenn dein Freund seine geschlechtliche Neigung gewechselt hat“, nimmt Gisa das Thema wieder auf, „ja dann kann mein Essen das auch.“
„Meinethalben“, lenkt Max ein, „Hauptsache, du lässt mein Bier in Frieden.“
„Kellerbier“, kommt es von Hugo, „ich war schon einmal hier.“
Igor hebt kurz seinen Blick und bestreut dann den Pfefferstreuer mit Salz. Gisa nimmt alle Bierdeckel, die sie finden kann, und baut einen Turm. Max will seinen nicht rausrücken.
„Ist heilig, da steht mein Bier drauf.“
Der Kellner ist mit dem Mixen fertig und kommt mit den Pizzas. Gisa packt ihren Turm zusammen. Bis die Pizzas verteilt sind, herrscht Schweigen. Als der Kellner sich entfernt, prosten sie sich zu.
„Na eins kann ich dir sagen, mein Lieber...“, sagt Karo und nähert sich mit ihrer Nase einer Sardelle und atmet extra tief durch. „...riechen tut sie alles andere als schwul.“
Das finden alle so lustig, dass sie gemeinsam lachen, ja selbst Max lacht mit, und die Stimmung erreicht ihren Höhepunkt.
„Also Mahlzeit“, verkündet Hugo, „jetzt habe sogar ich Hunger.“
„Schmeckt gut“, erklärt Karo, „hätte ich nicht besser machen können.“
„Da ist ja kaum was drauf“, sagt Gisa und deutet auf Sofies Margherita.
„Darum geht es ja“, weiß Karo, „weniger ist oft mehr.“
„Solange es nicht zu gar nichts wird“, ergänzt Igor, und sein Blick fixiert Max.
„Die Margherita isst jeder, der was von Pizza versteht“, sagt Sofie und schneidet den Rand weg.
Während die anderen ihre Pizzas essen, trinkt Max drei weitere Biere. Igor träufelt Chiliöl auf seine Pizza und legt die Kapern an den Tellerrand. Essen ist schwul. Und wer nichts isst, der stirbt. Igor isst langsam und gründlich. Er genießt die Pizza, die er nicht zu oft essen sollte. Als er fertig ist, nimmt er eine Kaper zwischen Daumen und Zeigefinger. Bier macht auch satt, mein Lieber, aber es macht noch ganz andere Dinge. Er wirft sich die Kaper in den Mund. Dick macht es zum Beispiel, aber das ist noch nicht alles. Er wirft eine zweite Kaper hinterher und sieht sich um. Bis auf Hugo, der sich über den Rand her macht, den Sofie vorher weggeschnitten hat, sind die Freunde mit ihren Pizzas fertig. Gisa hat die Speisekarte in der Hand und studiert das Dessert. Max sieht sich nach dem Kellner um. Es wird wohl so sein, überlegt Igor, dass ich ihn mit zum Großvater nehmen werde, damit er Geschichten hört, die von einem Fisch erzählen, den nie der Haken einer Angel gesehen hat, geschweige denn das Feuer eines Herdes. Nur schade, dass der Großvater auch keinen anderen Fisch mehr an den Haken kriegt, schon seit Jahren nicht, zumindest keinen, der für die Pfanne gut ist, so wie keiner der Fischer mehr was an den Haken kriegt, seit sie aus den karelischen Wäldern Papier machen.
„Das Beste zum Schluss“, verkündet Igor und schüttelt den Gedanken an den Hunger ab, auch wenn er ihn für eine gute Sache hält, genau wie den Durst, solange man ihn wieder los wird, „und ich wette, dass hier am Tisch außer uns keiner weiß, wer pan troglodytes ist!“ Er lacht seine Frau an, die ihm gegenüber auf der Bank sitzt, und dann wirft er die restlichen Kapern hinter der ersten her.